Heute möchte ich Euch ein weiteres meiner Seifenbücher zeigen. Es ist das Buch "Seifenwerkstatt" von Anne Schaaf. Wie auch meine bisherigen Seifenbücher gefällt mir dieses sehr gut. Es enthält Informationen über die Geschichte der Seife, viel Wissenswertes über Herstellung und Zutaten, neue Seifenrezepte sowie Gestaltungsideen. In jedem neuen Buch hat es auch wieder neue Ideen. Besonders gut gefallen mir hier die Vorschläge, wie man aus Seifenstücken kleine Geschenke basteln kann; zum Beispiel eine Seifenkette oder ein Seifenspiess. Und alles wird begleitet von schönen Abbildungen.
Ein Malkörper
Unlängst war ich
wieder mal bei bösner ein bisschen "tünterle". Unter anderem bin ich
auf hölzerne Malkörper in den verschiedensten Grössen gestossen. Einer dieser
Malkörper ist in Wirklichkeit eine Blockform für die Seifensiederei. Aber die
von bösner wissen das natürlich nicht. Die haben ja keine Ahnung... ;-) Da konnte
ich natürlich nicht widerstehen. Hier ist das gute Stück:
Ich habe die
Blockform schon mal mit Backtrennpapier ausgekleidet; sie ist also bereit für
meine nächste Seife. Da ich die Form nicht auseinandernehmen kann, muss ich sie
auskleiden, damit ich dann den Seifenblock aus der Form rausbekomme.
Jetzt bin ich schon
ein wenig gespannt, ob sich die Form auch tatsächlich als Seifen-Blockform
bewähren wird.
Endlich lila!
Vielleicht erinnert
Ihr Euch an meine ersten Badepralinen. Sie sollten eigentlich lila werden,
wurden dann aber grau. Ich habe mir nun Farbpigmente besorgt und einen weiteren
Versuch gewagt. Und schaut Euch mal das Resultat an:
Ich bin begeistert!
Und wonach sie duften, muss ich wohl nicht erwähnen...
Meine zweite Seife
Ich möchte Euch heute meine
zweite Seife zeigen. Wie bei meiner ersten habe ich ein ganz einfaches Rezept
von Claudia Kasper gewählt: Kokosöl, Rapsöl und Margarine. Diesmal habe ich
eine Topfmarmorierung versucht. Einen Teil habe ich gelassen, wie er ist. Er
sollte hell bleiben. Den anderen Teil habe ich gefärbt mit gelber Tonerde und
beduftet mit Parfümöl Vanille. Wahrscheinlich habe ich zu sehr umgerührt, man kann die
Marmorierung nicht so gut sehen. Na ja, sie duftet fein nach Vanille und gibt
einen schönen Schaum. Also ihren eigentlichen Zweck wird sie erfüllen. Und
dafür, dass ich im Seifensieden noch nicht so viel Erfahrung habe, bin ich ganz
zufrieden damit.
Die Form der Seifen war
ursprünglich etwas schmal und länglich. Also habe ich die Stücke halbiert und
jetzt sind es kleine Gästeseifchen geworden. Nur zwei Stücke haben eine
normal-grosse Form. Aus Abschnitten habe ich noch kleine Rosetten ausgestochen.
Die kann ich mal für eine Dekoration brauchen.
Jetzt überlege ich mir noch eine
hübsche Verpackung für meine Vanille-Seifen. Eine Idee habe ich schon im Kopf. Ob
sich das so umsetzen lässt, wird sich weisen.
Zu jeder Seife eine passende Schachtel
Seit Jahren bewahre ich schöne (und weniger schöne) Bildkalender auf, um irgendwann mal irgendwas daraus zu gestalten. Jetzt habe ich den ultimativen Verwendungszweck gefunden: Ich falte daraus Schachteln als Verpackung für meine Seifen. Kleine Origami-Schächtelchen habe ich ja schon öfters gemacht, aber da hat sich die Schachtel-Grösse aus den Massen des verwendeten Papiers ergeben. Ich wollte aber Schachteln, die in Bezug auf die Breite und Höhe genau auf die Grösse der jeweiligen Seife zugeschnitten sind. Also habe ich gezeichnet und gerechnet. Sogar der gute alte Pythagoras kam zum Einsatz, um herauszufinden, wie gross das Papier sein muss, um die gewünschte Schachtel-Grösse zu erhalten. Und das ist dabei herausgekommen:

Ich bin ganz zufrieden damit. Jetzt überlege ich noch, ob und womit ich die Schachteln verzieren könnte. Sie sehen noch ein wenig kahl aus.
Für rechteckige Schachteln habe ich auch schon eine Idee. Wenn ich dann ein paar davon gemacht habe, werde ich sie Euch auch hier zeigen.
Ich möchte nun schönes gemustertes Papier kaufen, um noch schönere Schachteln herzustellen. Ich warte dann mal ab, bis in einem meiner vielen abonnierten Newsletter (Schnäppchen!) solches Papier angeboten wird.
Ein unschlagbarer Preis
In einem meiner vielen
abonnierten Newsletter (Schnäppchen...!) wurde ein aussergewöhnlich günstiges
Seifenbuch angepriesen. Für sage und schreibe Fr. 5.99 gab es bei Aldi das Buch
"Feine Seifen und Badeöle selbst gemacht". Ich musste natürlich
sofort zu Aldi, um mir das Buch anzuschauen. Als ich dann sah, dass es von
Brigitte Bräutigam ist, war es sofort meins. Es hat 160 Seiten und enthält für
diesen Preis erstaunlich viele Informationen. Die Seifensiederei wird
ausführlich erklärt, Seifenrezepte sowie Rezepte für Badeöl und Badekonfekt
oder auch diverse Tabellen, Bezugsquellen und Internetadressen sind enthalten. Hier
ist das gute Schnäppchen-Stück:
Regelmässige Stücke
Ich hab ihn!
Meinen Seifenschneider, den manche Leute für
Käse verwenden.
Ich konnte ihn für einen günstigen Preis ersteigern und
freue mich riesig darüber. Nun bin ich gespannt, ob ich es schaffe, damit meine
Seifenstücke so in Form zu schneiden, wie ich mir das vorstelle. Mit anderen
Worten, ich werde ganz dringend meine nächste Seife sieden müssen. Diesmal natürlich
nicht in Einzelformen, sondern als ganzer Block.
Es fehlt nicht mehr viel
Meine ersten Badepralinen und auch meine erste Seife habe
ich ja mit Lebensmittelfarben gefärbt. Vielleicht erinnert Ihr Euch, dass diese
Farben nicht so geworden sind, wie ich mir das vorgestellt hatte. Ich habe nun
im Internet verschiedene Farben bestellt, die für die Seifensiederei geeignet
sind. Da sind einmal verschiedene Tonerden, dann Titandioxid und Pigmente sowie
Alkannawurzel.

Ich habe mir kürzlich auch noch neue Düfte gekauft, und zwar
ein Vanille-Parfümöl sowie ein ätherisches Lavendelöl. Für meine erste Seife
habe ich ja meinen Bestand an Lavendelöl aufgebraucht und dieses darf auf
keinen Fall fehlen.
Nun fehlt mir nur noch ein Seifenschneider, dann bin ich gut
ausgestattet für einen zweiten Versuch im Seifensieden. Ich habe einen solchen
Seifenschneider auf ricardo ersteigert; da ist eine Marmorplatte und so ein Hebel
mit einem Draht, mit dem man die Seife durchschneidet. Sobald ich ihn habe, werde
ich ihn natürlich hier zeigen. Manche verwenden solche Seifenschneider auch zum
Käse schneiden...
Als nächstes möchte ich eine Topfmarmorierung probieren. Ich
bin mir aber noch nicht sicher, ob das für mich als Anfänger eine gute Idee
ist. Vielleicht überlege ich es mir nochmals und mache eine Einfarbige.
Schon wieder ein erster Versuch
Nachdem ich viel Theorie über
das Seifensieden gelesen und regelrecht verschlungen habe, habe ich's nun
gewagt und meine erste Seife gesiedet. Ich bin richtig stolz auf meine ersten
Seifenstücke. Als Formen habe ich zusammengesammelte leere Becher von Quark,
Frischkäse usw. und eine Pralinenform sowie die Brötchenform verwendet.
Verseift habe ich Rapsöl, Kokosöl und Margarine. Das soll laut Rezept eine sehr preiswerte, feste Seife ergeben, die ganz guten Schaum gibt. Ich bin jetzt schon neugierig, wie die Seife beim Verwenden schäumen wird.
Verseift habe ich Rapsöl, Kokosöl und Margarine. Das soll laut Rezept eine sehr preiswerte, feste Seife ergeben, die ganz guten Schaum gibt. Ich bin jetzt schon neugierig, wie die Seife beim Verwenden schäumen wird.
Wie es empfohlen wird, habe
ich beim Seifensieden meine tolle Schutzbrille getragen, da beim Anrühren der
Lauge giftige Dämpfe entstehen. Kaum habe ich (am offenen Fenster) begonnen,
das Natriumhydroxid im Wasser aufzulösen, musste ich husten. Ich streckte
daraufhin das Rührgefäss zum Fenster hinaus, rührte also quasi draussen, und
wandte mein Gesicht zur Seite. Von aussen musste das sehr seltsam anmuten. Aber
ich bin bester Dinge, dass mich niemand dabei beobachtet hat...
Ich habe die Seife beduftet
mit ätherischem Lavendelöl - wie könnte es auch anders sein - und gefärbt mit
mehr blauer und weniger roter Lebensmittelfarbe. Die Seife ist grün... ??? Das
ist für mich ein Rätsel. Blau und rot sollten doch eigentlich viollet ergeben. Nun
- mit der Farbe habe ich es wohl nicht so. Wie auch bei meinen ersten
Badepralinen muss ich da noch etwas testen. Vermutlich sind diese
Lebensmittelfarben nicht geeignet zum Seife sieden. Aber ich gehe mal davon
aus, dass man auch mit einer grünen Lavendelseife die Hände hervorragend
waschen kann.
Zwei Stück Seife habe ich
ohne Duft und ohne Farbe hergestellt, um erstens zu sehen, wie das Resultat
nature aussieht, und zweitens für eine gute Freundin, die auf sehr viele Stoffe
allergisch reagiert.
Frisch gesiedete Seife kann übrigens
nicht sofort verwendet werden. Sie muss zuerst mehrere Wochen reifen. In dieser
Zeit sinkt der PH-Wert und die Seife trocknet. Ich brauche also nun viel, viel
(sehr viel...) Geduld.
Erkennt Ihr die Formen, die ich verwendet habe?
Mein kleiner Beitrag zur Fussball-WM
Meine ersten Badebomben sind
nun entstanden. Wie geplant sind sie hellgrün und duften nach Fichtennadel. Ich
finde sie ganz gelungen für meinen ersten Versuch. Diesmal habe ich Kokosfett
verwendet, damit sie auch schön hautpflegend sind.
Als mein kleiner, eigener
Beitrag zur Fussball-WM, die ja heute startet, habe ich einen Teil der
Badebomben in Fussballform gemacht. Aktueller könnten sie nicht sein.
Ein kleiner Rest der Masse
passte in keine Form mehr. Also habe ich ihn in eine Schüssel mit warmem Wasser
gegeben. Ich wollte doch wissen, ob die Badebomben auch wirklich sprudeln. Und,
was soll ich sagen, es sprudelte so richtig, wie ich mir das vorgestellt habe.
Einen Teil meiner Badebomben
habe ich übrigens bereits verschenkt. Ich war am Montag bei meinem Bruder
eingeladen und da waren sie natürlich ein tolles Mitbringsel. Ich bin gespannt
auf eine Reaktion, ob die Badebomben gut ankommen.
Was liegt näher?
Ich habe jetzt schon ein paar
mal pflegende, duftende Badepralinen selbst hergestellt. Da ist es doch
eigentlich ganz logisch, dass ich auch mal Badebomben versuche zu machen.
Badebomben sind auch hautpflegend, meistens grösser als Badepralinen, oft
kugelförmig und sie sprudeln, wenn man sie ins Badewasser gibt. Das Sprudeln
kommt durch Zitronensäure zustande, welche in den Badepralinen nicht enthalten
ist. Ich habe Zitronensäure mit dem Vermerk "lebensmittelsauber" in
einer Drogerie gefunden. Ich denke, dass sie geeignet ist für meine Badebomben.
Zudem werde ich anstatt Kakaobutter Kokosöl verwenden. Das soll auch gut für
die Haut sein.
Kürzlich habe ich zufällig in
einem Billig-Laden eine Backform für Fussball-Muffins entdeckt. Mir erschien
dies die ideale Form für meine Badebomben. Fussbälle sind ja zur Zeit sehr
aktuell und die Grösse ist auch passend.
Meine ersten Badebomben werden
hellgrün sein und nach Fichtennadel duften. Fichtennadel ist für mich seit
meiner Kindheit der Inbegriff für den Duft eines Badezusatzes. Ich bin jetzt
schon neugierig, ob sie dann auch wirklich sprudeln.
Zu jeder Seife eine Verpackung
Ich möchte Euch mein drittes Buch zum Thema Seifensieden
zeigen. Es enthält viele weitere tolle Seifen-Rezepte und als Besonderheit wird
zu jeder Seife eine hübsche, passende Verpackung abgebildet und deren
Herstellung erklärt. Das finde ich eine sehr gute Idee, da ich bestimmt auch
mal die eine oder andere Seife verschenken werde. Da macht es sich doch gut,
wenn die Seife ansprechend verpackt ist.
Brötchen-Backform für Seife
Kürzlich ging ich auf dem Heimweg nach der Arbeit noch schnell
einkaufen und entdeckte in einem Gestell eine Silikon-Backform für kleine
Brötchen. Ich habe natürlich sofort deren Potenzial als Seifenform gesehen. Die
Form ergibt 9 Brötchen - in meiner Vorstellung sollte sie 9 Seifen ergeben -
und der Preis war recht günstig. Da konnte ich nicht anders, als eine zu
kaufen.
Ich bin jetzt schon gespannt, wie die Seifen in dieser Form
gelingen; ob sie so herauskommen, wie ich mir das vorstelle.
Hilfe beim Rühren
Da bei der Seifenherstellung lange (lange, lange...) gerührt
werden muss, wird empfohlen, einen Stabmixer zu Hilfe zu nehmen, damit es etwas
schneller geht. Man sollte diesen anschliessend nicht mehr für Lebensmittel
verwenden. Aus diesem Grund habe ich mir ein Exemplar angeschafft, das
ausschliesslich der Seifensiederei vorbehalten bleiben wird.
Ich habe nun annähernd das benötigte Material zusammen, um
einen Seifensieder-Versuch zu starten.
Ich beabsichtige, meinen ersten Seifenleim zu halbieren.
Eine Hälfte lasse ich ohne Duft und ohne Farbe. Erstens um zu sehen, wie meine
erste neutrale Naturseife dann aussieht; und zweitens habe ich eine gute
Freundin, die auf sehr viele Stoffe allergisch reagiert. Sie wird dann
vermutlich gerne eine solche Seife testen.
Die zweite Hälfte möchte ich (wie könnte es auch anders
sein...) mit Lavendelduft versehen und lila einfärben.
So habe ich es zumindest jetzt mal geplant. Vielleicht
entscheide ich mich aber im letzten Moment um.
Kleine rosa Muffins
Ich
hatte mal wieder Lust, pflegende Badepralinen herzustellen. Zudem sind von den
bisherigen Pflegebömbchen nicht mehr viele übrig. Einen Teil habe ich an Freunde
verschenkt zum Testen; den Rest habe ich verbadet. Die Haut ist übrigens nach
dem Baden samtig weich und gepflegt.
Diesmal
habe ich meine neuste Form verwendet. In einem letzten Post hatte ich ja
gefragt, wie ich diese Form nennen könnte. Ich habe ein paar Vorschläge
erhalten und habe mich für den Namen Muffin entschieden.
Zum
Beduften habe ich Rosengarten, eine Mischung aus ätherischen Ölen, verwendet. Die
kleinen rosa Muffins duften wieder herrlich und ich muss sie Euch unbedingt
zeigen.
Zweites Buch und eine ausserirdische Brille
Meinen Wunsch, selber Seife zu sieden, verfolge ich weiter.
Ich habe für meine ersten Versuche im Seife sieden weiteres Material
eingekauft. Das wäre zum ersten ein weiteres Buch:
In diesem zweiten Ratgeber sind viele interessante Tipps und
Tricks zur Herstellung von Naturseifen enthalten. Wie auch mein erstes Buch
gefällt mir dieses hier sehr gut.
Weiter habe ich mir eine Schutzbrille zugelegt, die ich
während dem Hantieren mit Ätznatron tragen werde. Diese Schutzbrillen gibt es
günstig im Baumarkt zu kaufen.
Ich möchte ja nicht wissen, wie ich mit dieser
Brille aussehe. Gut, habe ich beim Seife sieden keinen Spiegel vor mir...
Seife sieden ~ eine uralte Handwerkskunst
Etwas,
das mich schon länger fasziniert, sind selbst gesiedete Seifen. Nachdem ich
viel im Internet gesucht und recherchiert habe, bin ich zum Schluss gekommen,
dass es wohl vernünftig ist, mich mittels Fachliteratur schlau zu machen.
Das
Seifensieden ist offenbar nicht so einfach wie die Herstellung meiner
Badepralinen. Alle Zutaten müssen sehr genau abgewogen werden und es gibt nicht
ein einfaches Grundrezept, denn das Mischungsverhältnis von Öl und Lauge ist
unterschiedlich je nach verwendetem Öl oder Fett. Zur Ermittlung der Rezepte
gibt es sogenannte Seifenrechner. Es ist auch erforderlich, dass man beim
Hantieren mit Ätznatron eine Schutzbrille und Handschuhe trägt. Die
Arbeitsfläche muss abgedeckt werden und die entstehenden Dämpfe dürfen nicht
eingeatmet werden.
Ich
habe mir nun mein erstes Seifensieder-Buch gekauft und möchte es Euch zeigen.
Kennt
von Euch jemand dieses Buch oder hat es vielleicht selber?
Was meint Ihr?
Ich
habe mir schon verschiedene Pralinenformen zugelegt: Herzen, Rosen, Kleeblätter
oder Gugelhöpfli. Für meine neue Form nun finde ich einfach keinen passenden
Namen. Ich habe schon hin und her überlegt; mir fällt einfach nichts ein. Wie
in aller Welt soll ich diese Form nennen? Vielleicht habt Ihr ja eine Idee.
Woran erinnert Euch diese Pralinenform? Ich würde mich sehr über Vorschläge von
Euch freuen!
Jetzt geht's ans Testbaden
Nachdem ich nunmehr 4 Sorten Badepralinen selbst hergestellt habe, geht
es nun darum, die kleinen Pflegewunder zu testen. Natürlich habe ich bereits
Selbstversuche unternommen und mein Fazit ist verständlicherweise nur positiv. Es
stellt sich aber die Frage, ob ich meine hübschen, wohlriechenden Badezusätze
wirklich objektiv beurteile.
Sind sie nicht schön?
Ich habe nun meine Badepralinen schön verpackt und verteile sie nach
und nach an Verwandte und Freunde. Sie erhalten dann etwas später von mir einen
Fragebogen, den sie mir ausgefüllt retournieren sollen. Ich bin gespannt auf
die Antworten und Kommentare.
Ein zitroniger Duft
Ich
habe Euch ja schon erzählt, dass ich ein neues ätherisches Öl Bergamotte
gekauft habe. Nun habe ich damit Badepralinen beduftet und möchte Euch diese
natürlich nicht vorenthalten. Diesmal sind es gelbe Halbkugeln und sie duften
herrlich zitronig.
Schuhe, Handtaschen oder Nagellack? Nein...
Geht es Euch auch manchmal so? Ihr seht etwas und wisst: Das muss ich haben. Vielleicht sind es ein Paar Schuhe oder eine Handtasche, vielleicht auch ein schöner Nagellack. Man hat zwar schon ähnliche, aber genau diese braucht man unbedingt auch noch.
Ich war wieder stöbern bei den ätherischen Ölen. Am liebsten würde ich ja gleich alle Düfte mit nach Hause nehmen. Aber ich habe mich diesmal für Bergamotte entschieden. Wie mein letztes Öl (Rosengarten) hat auch Bergamotte-Öl einen stolzen Preis, aber ich möchte ja schliesslich eine gute Qualität haben.
Die Bergamotte ist eine Zitruspflanze und wird nicht als Obst verwendet, sondern vorwiegend wegen der enthaltenen Duftstoffe angebaut. Sie riecht zitronig-frisch und soll sich unter anderem positiv auf die Stimmung auswirken.
Bergamotte-Öl ist auch im Earl-Grey-Tee enthalten, den ich sehr gerne trinke.
Eine neue Pralinenform habe ich auch noch gefunden. Es sind diese kleinen Gugelhöpfli, die ich richtig süss finde. Welcher Duft würde wohl dazu passen, vielleicht Schokolade oder Vanille?
Auch die dritte Sorte gelingt
Ich
habe nun zum dritten mal Badepralinen gemacht und ich finde sie wunderschön. Es
sind ganz toll duftende rosa Rosen geworden. Anders als bei meinem ersten
Versuch haben die Rosen kaum noch Luftlöcher.
Die verwendete
Duftmischung ROSENGARTEN finde ich persönlich ganz toll und ich muss immer
wieder daran riechen.
Ich bin
von diesen kleinen Pflegebömbchen ganz begeistert und ich werde auf jeden Fall
weitere Düfte und Formen ausprobieren.
Zur
Zeit bin ich am Zusammentragen von Informationen und Vorschriften, die man
beachten muss, um die Badepralinen verkaufen zu dürfen. Ich würde sie sehr
gerne in meinem Shop anbieten. Ob es aber so weit kommt, steht noch nicht fest.
Neue Form - Neuer Duft
Das
Herstellen von hautpflegenden Badepralinen begeistert mich immer mehr. Darum
bin ich nun ständig auf der Suche nach neuen Materialien und Zutaten. Mein
Bestand an Pralinenformen hat sich wieder um ein Exemplar erweitert:
Zudem
habe ich einen weiteren Duft erstanden; er heisst ROSENGARTEN. Es ist eine
Mischung feinster ätherischer Öle und ich kann es kaum erwarten, ihn zu
verwenden. Ich muss immer wieder daran riechen. Diese Duftmischung ist fast so
teuer wie das kostbare ätherische Rosenöl, aber ich persönlich finde sie viel
besser.
Für
meine Rosengarten-Badepralinen werde ich die passende Rosenform verwenden und
als Farbe wähle ich rosa.
Ich bin
jetzt schon sehr gespannt auf meine neuen Badepralinen und werde sie Euch dann
hier zeigen.
Wohlriechende Kleeblätter
Nun
sind meine Eukalyptus-Badepralinen fertig gestellt und ich finde sie
wunderschön. Die Farbe ist besser gelungen als bei meinem ersten Versuch. Ich
bin richtig begeistert und werde auf jeden Fall weitere Varianten ausprobieren.
Die Silikonformen
lassen sich übrigens sehr gut reinigen. Ich verwende dazu ein handelsübliches
Geschirrwaschmittel und eine Zahnbürste mit weichen Borsten. Für Schokopralinen
kann man die Formen allerdings nicht mehr verwenden, da sie auch nach der
Reinigung noch ein wenig nach dem ätherischen Öl riechen.
Ich bin nun am überlegen, welche Sorte ich als nächstes machen soll. Ich fände rot schön. Welcher Duft passt zu rot, was meint Ihr?
Neue Kleeblattform
Nach wie vor freue ich mich über meine ersten selbstgemachten Badepralinen und ich werde auf jeden Fall weitere herstellen. Als nächsten Duft habe ich ätherisches Eukalyptus-Öl gekauft. Es passt in die jetzige Jahreszeit, da es gut für die Atemwege sein soll.
Ich habe auch eine weitere schöne Pralinenform gefunden. Es ist diese tolle Kleeblattform, die ich Euch hier zeigen möchte.
Als Farbe werde ich grün nehmen; das passt zu Eukalyptus und zu Kleeblättern. Das Ergebnis werde ich Euch dann hier präsentieren. Ich bin gespannt, ob mein zweiter Versuch auch so gut gelingt wie der erste.
Erster Versuch gelungen
Ich
habe Euch ja bereits meine Silikonformen gezeigt, die ich mir angeschafft habe,
um meine eigenen Badepralinen herzustellen. In der Zwischenzeit sind nun meine
ersten Badeherzen und -rosen entstanden und ich habe mich für meinen
Lieblingsduft Lavendel entschieden und natürlich für meine Lieblingsfarbe
violett.
In
meinem Rezept ist die Zugabe der Lebensmittelfarbe mengenmässig nicht so genau
definiert; so nach Gefühl halt. Meiner Meinung nach habe ich relativ viel
violette Lebensmittelfarbe hinzugefügt. Das Resultat ist jedoch eher grau. Da
muss ich wohl noch etwas experimentieren mit Farben von verschiedenen
Herstellern.
Der
Duft hingegen entspricht voll und ganz meinen Erwartungen. Die Badepralinen
duften herrlich nach Lavendel! Da die Badepralinen mit der Haut in Berührung
kommen, habe ich ätherisches Öl verwendet. Duftöle, wie sie zum Beispiel in
Duftlampen zur Anwendung kommen, sind nicht geeignet, da sie allergische
Reaktionen hervorrufen können.
Durch
den hohen Anteil an Kakaobutter sind die hübschen kleinen Badepralinen sehr
hautpflegend. Im Gegensatz zu den grösseren Badebomben sprudeln sie nicht.
Abonnieren
Kommentare (Atom)


































