Wohlriechende Kleeblätter

Nun sind meine Eukalyptus-Badepralinen fertig gestellt und ich finde sie wunderschön. Die Farbe ist besser gelungen als bei meinem ersten Versuch. Ich bin richtig begeistert und werde auf jeden Fall weitere Varianten ausprobieren.




Die Silikonformen lassen sich übrigens sehr gut reinigen. Ich verwende dazu ein handelsübliches Geschirrwaschmittel und eine Zahnbürste mit weichen Borsten. Für Schokopralinen kann man die Formen allerdings nicht mehr verwenden, da sie auch nach der Reinigung noch ein wenig nach dem ätherischen Öl riechen.

Ich bin nun am überlegen, welche Sorte ich als nächstes machen soll. Ich fände rot schön. Welcher Duft passt zu rot, was meint Ihr?

Neue Kleeblattform

Nach wie vor freue ich mich über meine ersten selbstgemachten Badepralinen und ich werde auf jeden Fall weitere herstellen. Als nächsten Duft habe ich ätherisches Eukalyptus-Öl gekauft. Es passt in die jetzige Jahreszeit, da es gut für die Atemwege sein soll.




Ich habe auch eine weitere schöne Pralinenform gefunden. Es ist diese tolle Kleeblattform, die ich Euch hier zeigen möchte.

Als Farbe werde ich grün nehmen; das passt zu Eukalyptus und zu Kleeblättern. Das Ergebnis werde ich Euch dann hier präsentieren. Ich bin gespannt, ob mein zweiter Versuch auch so gut gelingt wie der erste.

Erster Versuch gelungen

Ich habe Euch ja bereits meine Silikonformen gezeigt, die ich mir angeschafft habe, um meine eigenen Badepralinen herzustellen. In der Zwischenzeit sind nun meine ersten Badeherzen und -rosen entstanden und ich habe mich für meinen Lieblingsduft Lavendel entschieden und natürlich für meine Lieblingsfarbe violett.




In meinem Rezept ist die Zugabe der Lebensmittelfarbe mengenmässig nicht so genau definiert; so nach Gefühl halt. Meiner Meinung nach habe ich relativ viel violette Lebensmittelfarbe hinzugefügt. Das Resultat ist jedoch eher grau. Da muss ich wohl noch etwas experimentieren mit Farben von verschiedenen Herstellern.

Der Duft hingegen entspricht voll und ganz meinen Erwartungen. Die Badepralinen duften herrlich nach Lavendel! Da die Badepralinen mit der Haut in Berührung kommen, habe ich ätherisches Öl verwendet. Duftöle, wie sie zum Beispiel in Duftlampen zur Anwendung kommen, sind nicht geeignet, da sie allergische Reaktionen hervorrufen können.

Durch den hohen Anteil an Kakaobutter sind die hübschen kleinen Badepralinen sehr hautpflegend. Im Gegensatz zu den grösseren Badebomben sprudeln sie nicht.

Hier zeige ich Euch meine erste Produktion. Die hergestellte Menge ergab 20 Stück. Da eine Form nur 15 Stück ergibt, habe ich zwei verschiedene Formen verwendet; Herzen und Rosen.




Ich freue mich schon darauf, ein feines und hautpflegendes Lavendelbad zu nehmen.

Eine neue Form

So, ich habe nun das Material eingekauft für meinen ersten Versuch, Badepralinen herzustellen. Ich habe auch noch eine zweite Form gefunden, die ich Euch zeigen möchte. Es ist diese tolle Silikonform für Rosenpralinen:





Ein edler Badezusatz - ein neues Hobby?

Ich habe im Internet etwas entdeckt, was scheinbar bei uns in der Schweiz noch nicht so verbreitet ist: Badepralinen. Im Netz sind viele Bilder zu finden sowie auch hilfreiche Anleitungen, um Badepralinen selber herzustellen.

Diese schönen Abbildungen und Beschreibungen haben mein Interesse geweckt und ich möchte unbedingt mal solche Badepralinen selber herstellen.

Im Gegensatz zu Badebomben sind Badepralinen kleiner, sprudeln nicht und enthalten einen höheren Anteil an hautpflegenden Ölen und Fetten. Durch die Zugabe ätherischer Öle verleiht man den Badepralinen den eigenen Lieblingsduft.

Ich besorge nun das benötigte Material wie Pralinenformen, Kakaobutter oder auch ätherisches Öl.

Meine erste Form, die ich erstanden habe, ist diese Silikonform für Herz-Pralinen.

Ich bin jetzt schon gespannt auf das Resultat und werde das Ergebnis selbstverständlich hier präsentieren.