Ich möchte Euch mein drittes Buch zum Thema Seifensieden
zeigen. Es enthält viele weitere tolle Seifen-Rezepte und als Besonderheit wird
zu jeder Seife eine hübsche, passende Verpackung abgebildet und deren
Herstellung erklärt. Das finde ich eine sehr gute Idee, da ich bestimmt auch
mal die eine oder andere Seife verschenken werde. Da macht es sich doch gut,
wenn die Seife ansprechend verpackt ist.
Brötchen-Backform für Seife
Kürzlich ging ich auf dem Heimweg nach der Arbeit noch schnell
einkaufen und entdeckte in einem Gestell eine Silikon-Backform für kleine
Brötchen. Ich habe natürlich sofort deren Potenzial als Seifenform gesehen. Die
Form ergibt 9 Brötchen - in meiner Vorstellung sollte sie 9 Seifen ergeben -
und der Preis war recht günstig. Da konnte ich nicht anders, als eine zu
kaufen.
Ich bin jetzt schon gespannt, wie die Seifen in dieser Form
gelingen; ob sie so herauskommen, wie ich mir das vorstelle.
Hilfe beim Rühren
Da bei der Seifenherstellung lange (lange, lange...) gerührt
werden muss, wird empfohlen, einen Stabmixer zu Hilfe zu nehmen, damit es etwas
schneller geht. Man sollte diesen anschliessend nicht mehr für Lebensmittel
verwenden. Aus diesem Grund habe ich mir ein Exemplar angeschafft, das
ausschliesslich der Seifensiederei vorbehalten bleiben wird.
Ich habe nun annähernd das benötigte Material zusammen, um
einen Seifensieder-Versuch zu starten.
Ich beabsichtige, meinen ersten Seifenleim zu halbieren.
Eine Hälfte lasse ich ohne Duft und ohne Farbe. Erstens um zu sehen, wie meine
erste neutrale Naturseife dann aussieht; und zweitens habe ich eine gute
Freundin, die auf sehr viele Stoffe allergisch reagiert. Sie wird dann
vermutlich gerne eine solche Seife testen.
Die zweite Hälfte möchte ich (wie könnte es auch anders
sein...) mit Lavendelduft versehen und lila einfärben.
So habe ich es zumindest jetzt mal geplant. Vielleicht
entscheide ich mich aber im letzten Moment um.
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