Ganz ungeduldig...

...habe ich auch diesmal auf mein Päckchen mit den bestellten Fotos gewartet. Heute waren sie endlich im Briefkasten. Neugierig habe ich die Fotos ausgepackt und war gespannt, ob sie auch wirklich so geworden sind, wie ich mir das vorgestellt hatte. Ja, sie entsprechen genau meinen Erwartungen und ich möchte Euch einen kleinen Einblick vermitteln, ohne zu viel zu verraten:


Ich habe neue Motive fotografiert und gestaltet und auch ein paar Nachbestellungen sind dabei. Mit den schmalen Motiven rechts im Bild möchte ich etwas Neues ausprobieren. Mal schauen, ob's was wird mit meiner Idee. Es soll eine Fotokarte sein, aber kombiniert mit basteln.

So, ich werde jetzt zuschneiden, aufkleben, ausstanzen und fotografieren...

Zweite Lavendelseife

Meine allererste selbstgesiedete Seife war ja - wie könnte es anders sein - eine Lavendelseife und sie sollte lila werden. Da es aber mit der Farbe nicht wirklich geklappt hat, wollte ich es nun nochmals versuchen. Ich habe mir spezielle Seifenfarbe bestellt und ich war eigentlich überzeugt, dass es diesmal klappen würde. Naja, es wird noch weitere Versuche geben...


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Wenigstens duftet sie herrlich und ich werde einfach dazu sagen: "Das muss so!"

Durch die Rosenform oder auch durch den Stempel MADE FOR YOU sehen sie ja nicht ganz so schlecht aus.

Ich wollte Olivenöl

Für meine neuste Seife wollte ich unbedingt ein Rezept mit Olivenöl ausprobieren. Ich habe mich für 80 % Olivenöl und 20 % Kokosöl entschieden. Das Kokosöl ist dabei zuständig dafür, dass die Seife schäumt. Lange musste ich überlegen, welcher Duft meiner Meinung nach dazu passen könnte und kam dann auf etwas "zitroniges". Ich habe mich für ätherisches Öl Lemongrass entschieden. Das ist zwar keine Zitrusfrucht, aber es riecht herrlich erfrischend nach Zitrone. Meine Nase bekommt nicht genug davon. Gefärbt habe ich die Seife nicht. Die grünlich-gelbe Farbe kommt von den Ölen.

Eine schöne Begegnung

Gestern - es war ein wunderschöner Sonntag-Nachmittag - schnappte ich mir meine Kamera und machte mich auf die Suche nach ein paar Fotomotiven. In einem mir bisher unbekannten Quartier unseres Dorfes blieb ich bei einem grösseren eingezäunten Grundstück stehen. Ich betrachtete eine Gruppe Narzissen aus verschiedenen Blickwinkeln, um herauszufinden, ob sie sich für ein Foto eignen würden. Da entdeckte ich die Schafe, die offensichtlich auf diesem Grundstück zu Hause sind. Sie kamen auf mich zu und blieben bei mir stehen, sie blökten und schauten mich neugierig an. Ich ging ein paar Schritte weiter und die Schafe folgten mir.

Ich hätte gerne gewusst, was die Schafe in diesem Augenblick dachten. Ihr blöken konnte ich leider nicht verstehen; aber auf jeden Fall war es eine schöne Begegnung.

Infos über ätherische Öle

Nach meinem letzten Besuch im Brockenhaus habe ich Euch ja bereits das Buch über Aromatherapie gezeigt, welches ich supergünstig erstehen konnte.

Ein zweites Buch habe ich mir damals auch noch zugelegt - noch günstiger!


Es handelt von ätherischen Ölen und enthält Informationen und Tipps zu Kauf und Aufbewahrung, Anwendungen sowie Steckbriefe der Öle. Herkunft und Gewinnung werden beschrieben und auch ein Vergleich zu synthetischen Ölen fehlt nicht.

Im Buch enthaltene Rezepte für Duftmischungen heissen zum Beispiel FRÜHLINGSERWACHEN, FRISCHER SOMMERWIND, MÄRCHENWALD oder ANTI-MIEF. Bei grosser Angespanntheit soll die Mischung FRIEDENSPFEIFE helfen. Das alles klingt sehr interessant. Vielleicht werde ich die eine oder andere Mischung mal ausprobieren und dann hier darüber berichten.

Meine nächste Seife wird übrigens ätherisches Lemongrass-Öl enthalten. Dieses wird beschrieben als stimmungsaufhellend, anregend, erfrischend, belebend, antiseptisch, antiviral. Es duftet krautig, zitronig, frisch.

Zweckentfremdete Schächtelchen

Vor Jahren kam es öfters mal vor, dass bei meinem damaligen Arbeitgeber Visitenkarten nicht mehr gebraucht und weggeschmissen wurden. Manchmal habe ich mir solche Visitenkarten nach Hause genommen, da ich die Rückseite gerne für Notizen benutze. Ein paar dieser Kärtchen lagen in einer kleinen Schachtel. Ich dachte mir nun, dass solche Schächtelchen die ideale Grösse haben, um ein paar Badepralinen oder eine Seife darin zu verpacken. Auch das Sichtfenster finde ich optimal; der Inhalt ist sichtbar und bleibt trotzdem gut geschützt.

Beim Copyshop konnte ich ein paar Exemplare günstig erstehen.


 


Um sie ein bisschen aufzuhübschen, habe ich sie vorerst mal mit Washi-Tape beklebt. Ich überlege mir aber noch andere Deko-Varianten.






Upcycling liegt im Trend

Ich habe wieder mal Verpackungen gebastelt und habe dafür mein Altpapier geplündert und Prospekte aus etwas dickerem Papier rausgesucht. Auch ausgediente Kalenderblätter fanden Verwendung.

Diesmal wurden daraus Tüten in den verschiedensten Grössen, mit und ohne Trageschlaufe.



Für die Trageschlaufen habe ich rote Schnur und beigen Bast verwendet.



Ein paar kleine Tüten haben keine Trageschlaufen.



Dann habe ich auch noch einen Aufkleber kreiert, um zu kennzeichnen, dass Bilder und Texte auf den Tüten rein zufällig sind und nichts mit dem Inhalt zu tun haben.


Pfefferminzseife

Heute zeige ich Euch meine dritte Seife. Diesmal ist es eine Pfefferminzseife geworden. Ich habe zuvor aus Rapsöl und getrockneten Pfefferminzblättern einen Ölauszug angesetzt und diesen dann auch zum Verseifen verwendet.


Beduftet habe ich sie mit ätherischem Pfefferminzöl und gefärbt mit grüner Tonerde. 

Ich habe mit dieser Seife übrigens meine Holzform und meinen Seifenschneider eingeweiht. Mir gefallen diese Seifenstücke recht gut und auch die Stempel sind gelungen, wie ich finde.

Der Duft der Seife ist sehr schwach. Ich glaube, diesmal habe ich mich irgendwie bei der Zugabe des ätherischen Öls verrechnet. Aber zum Hände waschen wird die Seife trotzdem taugen.

Und noch ein Buch

Für meine Seifen und Badepralinen verwende ich als Duft oft ätherische Öle. Da diese feinen Öle nicht nur duften, sondern meist auch eine positive Wirkung auf den Menschen haben, kann es nicht schaden, auch darüber ein wenig Bescheid zu wissen. Ganz zufällig habe ich bei einem Abstecher ins Brockenhaus dieses Buch über Aromatherapie gefunden - natürlich zu einem einmaligen Schnäppchenpreis!


In dem Buch sind Informationen enthalten zur Geschichte der Aromatherapie sowie die verschiedenen Anwendungen wie Massage, Duftbäder oder auch Inhalation. Die Wirkung der verschiedensten Öle wird beschrieben wie auch Ölmischungen, die bei vielen Beschwerden hilfreich sein sollen.

Es hat nicht versagt

Mein selbst hergestelltes Deodorant ist inzwischen bei mir in regelmässigem Gebrauch und es steht einem gekauften Antitranspirant in nichts nach!

Wie Ihr auf dem Bild sehen könnt, setzt sich das ätherische Öl immer wieder vom Wasser ab, da das Deo keinen Emulgator enthält. Daher muss es vor jedem Gebrauch gut geschüttelt werden. Das stört mich aber nicht im geringsten, da es mir wichtiger ist, dass keine schädlichen Zusatzstoffe drin sind.


Ich habe es bereits nachproduziert und die Zerstäuberflasche mit einer durchsichtigen Etikette beschriftet und mit einem goldfarbigen Klebeband dekoriert. Zwei Exemplare habe ich inzwischen verschenkt und bin nun sehr gespannt, was die Beschenkten davon halten. Mal schauen, ob eine Reaktion kommt.

Handgemacht

Da ich meine selbstgemachten Seifen und Badepralinen manchmal verschenke, habe ich mir überlegt, wie ich die Sachen auf eine besondere Art kennzeichnen könnte, um zu zeigen, dass sie handgemacht sind. Ich habe im Internet gegoogelt und mir verschiedene DIY-Geschenkanhänger angeschaut. Einen fand ich ganz witzig, da stand drauf: Wenn Du wüsstest, wie lange ich gebraucht habe, würdest Du es nie wegwerfen. Den Spruch habe ich aber nicht übernommen.

Ich habe mich dann entschlossen, aus Fotos kleine Anhänger zu gestalten. Dass ich was mit Fotos mache, ist ja eigentlich naheliegend.

Aus meinen bestehenden Fotos habe ich drei Motive ausgewählt und die passenden Ausschnitte mit dem Text Handgemacht und meinem Namen versehen. Wie bei meinen Mini-Karten und den Tischkarten habe ich am PC zwei Fotos auf eines montiert, da die Anhänger nicht allzu gross werden sollten.

Ein Motiv passt für Weihnachtsgeschenke


Ein zweites Motiv für Seifen oder Badepralinen


Ein drittes Motiv sollte neutral sein für alles andere


So sehen die fertigen kleinen Fotos aus

Auf die Rückseite der Mini-Fotos klebe ich dann eine kurze Produktbeschreibung, stanze oben links ein Loch rein, ziehe eine goldene Kordel durch und befestige das Ganze am Geschenk.

Spontanes Mitbringsel

Kürzlich war ich froh über mein neues Seifen-Hobby.

Meine Kollegin rief mich an, ihr Enkel sei im Krankenhaus. Sie machte den Vorschlag, ihn ganz spontan zu besuchen. Ich war sofort damit einverstanden, da ich ihren Enkel sehr mag und er sich bestimmt über Besuch freuen würde.

Nun wollte ich ihm gerne etwas Kleines mitbringen. Aber wo sollte ich so schnell was Kleines hernehmen? Nun, ich musste nicht lange überlegen. Ich habe ja jetzt immer selbstgemachte Seife zu Hause. Kurzentschlossen habe ich drei kleine Gästeseifchen in einen Pralinenbeutel verpackt und mit einer goldfarbigen Schleife dekoriert.

Erst nachdem ich die Seifchen fotografiert hatte, kam mir die Idee, einen Schriftzug "Gute Besserung" anzubringen.


Der Patient war kaum ansprechbar und er hat mir sehr leid getan. Ich habe ihm die Seifchen hingestellt.

Handgesiedete Seifen bekommt man bestimmt nicht jeden Tag geschenkt und brauchen kann sie doch jeder. Ich hoffe, dass ich ihm eine kleine Freude machen konnte.

DIY-Deodorant

Vielleicht habt Ihr schon davon gehört: In den meisten gekauften Deodorants ist Aluminium enthalten. Und Aluminium steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Das war für mich Grund genug, im Internet ein wenig nachzuforschen, ob man ein wirksames (!) Deo auch selbst herstellen kann.

Im Netz sind zahllose Anleitungen zu finden und ich habe mir daraus ein eigenes Rezept zusammengestellt.

Einen Teil der benötigten Zutaten hatte ich schon zu Hause, ätherisches Limettenöl und eine Pumpzerstäuberflasche mit 100 ml Inhalt musste ich mir erst besorgen. Dann konnte ich endlich köcheln und anrühren.


Da das Deo keine Konservierungsstoffe enthält, sollte es innerhalb eines Monats aufgebraucht werden.

Ich werde das Deo nun testen und bin gespannt, ob es meinen Ansprüchen genügen wird.

So habe ich das Deo gemacht:
  • 100 ml destilliertes Wasser abkochen, etwas abkühlen lassen
  • 1 Teelöffel Natron im lauwarmen Wasser auflösen
  • 7 Tropfen ätherisches Limettenöl dazu geben
  • 2 Tropfen ätherisches Teebaumöl dazu geben
  • In eine Pumpzerstäuberflasche abfüllen

Übrigens: Auf den Fotos seht Ihr noch kleine Döschen. Was ich damit mache, zeige ich Euch dann in einem anderen Post.

DIY-Rubbellose

Im Internet bin ich zufällig auf eine witzige Idee gestossen: Selbstgemachte Rubbellose. Das musste ich sofort ausprobieren.

Die Lose wurden dann Bestandteil eines Weihnachtsgeschenkes. Ich habe sie in einen Briefumschlag gesteckt und einen 1-Räppler aussen drauf geklebt, damit gleich eine Münze zum Freirubbeln zur Hand ist. Und zudem wird der 1-Räppler Glück bringen.

Das Gelächter war gross, als der Empfänger sein Geschenk erst freirubbeln musste durfte.

 

Wie es sich für anständige Lose gehört, war auch eine Niete dabei...

So habe ich die Rubbellose gemacht:
  • Am PC Lose gestalten und auf etwas dickeres Papier ausdrucken. Meine Lose haben Postkartengrösse.
  • Den Teil, der später freigerubbelt wird, mit durchsichtiger Klebefolie abdecken. Man kann auch durchsichtiges Paketklebeband nehmen.
  • Zwei Teile silberfarbige Acrylfarbe mit einem Teil Spüli mischen und die Rubbelfläche damit übermalen. Trocknen lassen. Mehrmals wiederholen bis der Text nicht mehr durchscheint.

Meine eigenen Weihnachtskarten

Nun sind die Weihnachtsfeiertage vorbei und ich möchte Euch meine aktuellen Weihnachtskarten zeigen.




Seit einigen Jahren schreibe ich für meine Lieben eine Weihnachtsgeschichte auf das Einlageblatt und klebe einen Teebeutel und einen Zuckerstick auf die Innenseite der Karte. Meine guten Wünsche für Weihnachten und Neujahr ergänze ich mit dem Hinweis, man solle sich einen ruhigen Moment Zeit nehmen, einen feinen Tee trinken und dazu eine schöne Weihnachtsgeschichte lesen. Ich habe den Eindruck, dass das jeweils sehr gut ankommt, da es doch nicht einfach eine gewöhnliche Weihnachtskarte ist.

Diesmal gab es keinen Tee, sondern - wie könnte es auch anders sein - eine kleine, selbst hergestellte Gästeseife.